Zweiteilige Implantate

Zweiteilige Implantate sind die ‚Klassiker' der Implantologie! Sie bestehen aus dem eigentlichen Implantatgewinde, das in den Kieferknochen eingesetzt wird und einem oberen Teil, dem sog. Abutment, der später die Prothetik trägt. Verbunden werden beide Teile mit einer Fixierschraube. In den letzten Jahren setzte sich ein sog. Innenkonus als die beste Verbindungsmöglichkeit zwischen Implantat und Abutment durch.

Warum?

Weil man dadurch den "Mikrospalt" auf unter 0,6 µm minimieren kann. Noch vor wenigen Jahren betrug der Mikrospalt gängiger Systeme ca. 30 µm (im Vergleich dazu: Eine Bakterie ist zwischen 5 µm bis 0,5 µm groß). Somit brachten die Champions® erst ihr zweiteiliges System (R)Evolution auf den Markt, bis man serienmäßig diese mikrodichte Verbindung von kleiner 0,6 µm auch in der Produktion, natürlich ‚Made in Germany, garantieren konnte.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das "zahnärztlich/ chirurgische Handling": Das Champions®- System ist das bisher einzige zweiteilige System, das konsequent die MIMI® Philosophie in sein Konzept umsetzt: Man inseriert das Implantat zusammen mit dem neu- konzipierten und zum Patent angemeldeten ‚Gingiva- Shuttle', so dass das Innengewinde i.d.R. bis zum Einsetzen der definitiven Prothetik ‚geschont' und nicht ‚ausgeleiert' wird. Viele nun unnötige Verschraubungen im Mund des Patienten können nun vermieden werden! Somit kommt es sowohl intraoperativ als auch z.B. bei der Abdrucknahme zu keiner Kontamination mit Speichel oder Blut im Innengewinde.

Auch das bedeutet MIMI®: Schonung des Materials und "intelligente" Werkzeuge und Instrumente, so dass u.a. spätere Lockerungen von Verbindungsschrauben und Abutments in der Regel vermieden werden.

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